Das ist schon erstaunlich. Manche fragen sich vielleicht, warum der Maus-Zeiger manchmal verschiedene Formen annimmt. Aber diese Frage ist sicher nicht mainstream-fähig
Mich erstaunt es um so mehr, weil viele Jahre in konsequente und saubere Programmierung ging. Aber hier zeigt sich das Gegenteil:
Klicke ich auf “Programme” oder “Dokumente” geht ein Popup-Fenster mit Programm- oder Dokumentsymbolen auf. Gewöhnlich bewegt sich der Mauszeiger in Form eines Pfeils über die Symbole. Hat aber hinter diesem Popup ein Textfeld den Fokus gehabt, verwandelt sich in den entsprechenden Zeilen der Pfeil zum Textcursor, wie beispielsweise hier auf dem Bauch der Adium-Ente. 
Was für eine Schlamperei in Version 10.6. Wie sah es wohl in Version 9 hier aus? Morgen installiere ich auf einem anderen Rechner Windows 7. Ich kann es gar nicht abwarten
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Wenn man sich mal den Windows-Explorer für den Mac – genannt “Finder” – mal genau anschaut, wird man etwas stutzen:

Wenn man eine Verzeichnisebene nach oben wechseln möchte, klickt man wohin?
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Tags: apple, finder, mac
Da stand er nun: der gerade neu gekaufte Hewlett Packard Photosmart Plus B209 – zwangsläufig, denn irgendjemand hat sich möglicherweise gedacht, wozu sollen Treiber für vorhandene Drucker für ein aktuelles Betriebssystem namens Snow Leopard herausbringen, wenn die feinen Pinkel sich mal einen neuen Drucker kaufen können. Nach stundenlanger Recherche und Vergleiche fiel die Entscheidung auf diesen Drucker.
Ich installierte gemäß Anleitung, erst mit Kabel, und dann nochmals installieren (rd. 300 MB) ohne Kabel. Was für ein Käse. Ich versuchte dann eine Bluetooth-Verbindung erfolglos herzustellen, denn dazu bräuchte man noch ein HP-Bluetooth-Adapter. Toll. WLAN? Drucken funktionierte, Scannen nicht. Also wieder das Kabel ran. Scannen geht immer noch nicht. Ach da, sieh an, sporadisch steht er doch zur Verfügung. Gibt’s das? Wenn der Scan über Systemeinstellung gestartet wird, ist der Zugriff auf den HP Scan möglich. Ohne Worte.

Also, Kabel bleibt dran, Scannen wird ein Abenteuer. Zwischenzeitlich schloss ich die Webcam an (ja genau, die mit dem tollen Bild – unter Windows und Linux
) und ich erinnerte mich an die ganz alten Linux-Distributionen: Auch da war es ein nervenaufreibendes Abenteuer, Drucker und Scanner zum Laufen zu bekommen. Was häufig nicht funktionierte. Aber anscheinend ziehen Windows und Linux an Apple Snow Leopard geschmeidig vorbei. Denn hier klappt alles. Ohne mehrfachem Installieren
Die Druckqualität treibt mir die Tinte – äh, Tränen in die Augen: Unter Openoffice.org den beliebten Testsatz eingetippt und mit höchster Qualität ausgedruckt auf Tintenstrahl-Premium-Papier:

Das sind die Original-Linux-Probleme vor 10 Jahren. Nur, dass es sich hier um einen sau-teuren Mac handelt.
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Tags: apple, drucker, hp, mac, scanner
Unter Windows XP und VISTA nie ein Problem: Videotelefonie mit Skype und meiner Webcam Logitech P4000 wird das unter Apple Mini mit Snow Leopard wohl nix. Er findet die Cam einfach nicht. Trotz der Mac-Treiber von der Logitech-Website ist nur mittels Logitech-Software was zu sehen, aber nicht mit Skype. Gnarrf
Langsam träume ich von feingehackten Apfelstückchen.
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Tags: apple, logitech, mini, skype, snow leopard
Ich musste dringend die Vorsteueranmeldung ans Finanzamt senden und probierte das mit einem flauen Gefühl heute auf dem neuen Apple Mini. Nachdem ich das Zertifikat installierte und die Elsterseite bereits geladen hatte, wurde ein eingebettetes Java-Element geladen. Das dauerte ungewöhnlich lange und scrollte nach oben, scrollte nach unten und war fasziniert: Das Teil war plötzlich weg! Hat der Apple Mini etwa Lochfrass? Ist der Snow Leopard so hungrig? Oh weia, ich klicke auf “Neu laden” und war gespannt, ob Daten mehrfach gesendet werden. Auf der Folgeseite des Finanzamtes passierte es erneut: Das Java-Applet verschwindet einfach. Sowas gibt es unter XP, VISTA und LINUX nicht. Ob ich langsam genervt sein kann?
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Tags: apple, applet, java, mini, safari
Das gibt es nicht – im Starter bzw. Dock ist mein Knopf zum Starten von Programmen einfach verschwunden! Auch auf die Gefahr hin, dass er sich in den Weiten der 320 GB verirrt haben mag, brachte selbst eine ausgeweitete Suchaktion keinen Erfolg. Bin mal gespannt, denn in Foren habe ich nichts über ähnliche Vermisstenfälle lesen können. Sowas habe ich nicht mal auf Windows 95 erlebt
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Auch das sagte mir mein geschätzter Kollege: Auf dem MacBook und auf der schicken Schnurlostastatur gibt es keine Entfernen-Taste (ENTF). Durch Zufall habe ich doch die Funktion gefunden durch Drücken der Taste “fn” und gleichzeitig “Rückschritt” (Backspace <–). Na Wahnsinn
Der Ärger über die nicht unterstützten Drucker lindert diese Erkenntnis aber nicht
Über das zickige Internet rege ich mich nicht mehr so dolle auf. Da kommt bei mir das Telekom-Feeling wieder auf
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Mein Kollege warnte vor: Spiele sind erstmal keine enthalten. Über die Downloadseite von Apple könnte ich ein paar Spiele herunterladen. Schade, war nicht so prickelnd, aber besser als gaaaar nichts. Die meisten werden gegen bares angeboten. Damit habe ich ja bei Apple gerechnet. Auch Downloadseiten anderer Anbieter brachten da nichts. Ich bleibe am Ball.
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Tags: apple, solitair, spiele
Da wollte ich mal schnell was ausdrucken und merke: Ich muss anscheinend noch den Drucker auf dem Apple konfigurieren. (Ubuntu war da etwas selbständiger
)
Aus der Hardware-Liste war mein Drucker Hewlett-Packard Deskjet 5652 nicht auswählbar. Also hp.com geladen, auf Support geklickt, und siehe da: Unter Snow Leopard werden eine riesige Liste an Drucker nicht mehr unterstützt. Spinn’ ich? So alt ist der Drucker gar nicht. Auch hier, selbst unter Windows gab es nicht so ein Knatsch wie auf der Apfelkiste. Langsam knirsche ich mit den Zähnen. Muss ich auch noch den neuesten Drucker kaufen und am besten darauf aufpassen, ob der von dem zickigen OS unterstützt wird? Das erinnert mich an die Linux-Ur-Zeiten
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Toll, ich brauche mich gar nicht umgewöhnen. Nachdem ich gefühlte 100 Male den Rechner während des Updates neustarten musste, ging mein Internetzugang über UMTS nicht. Ich las mich durch unzählige Foren. Da zahlt es sich echt aus, ein Ubuntu-Netbook sein eigen zu nennen
Anscheinend bin ich damit ein Teil einer großen UMTS-kannste-knicken-Community, die bei der UMTS-Stick-Funktion auf günstige Mondeinstrahlung und Glück beim Spiel hoffen müssen. Bei manchen funktioniert die Huawei-E160, bei manchen nicht, bei manchen nur manchmal. Egal ob das über O2 direkt oder Tchibo läuft.
Schade.
Ich legte ein zweites Benutzerprofil an (die Systemeinstellung erinnert mich an das KDE-Systemcenter). Hier ging mit dem UMTS-Stick gar nichts mehr. Ich installierte hier den O2-Connection-Manager (kann man hier herunterladen).
Immerhin, die Verbindung ist nur noch jede Stunde unterbrochen. Auf anderen Systemen mit Windows XP und Vista und Linux läuft es einwandfrei, einstecken und loslegen.
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